
Laut dem UN-Welternährungsprogramm (WFP) litten im Jahr 2023 etwa 345 Millionen Menschen unter Ernährungsunsicherheit – ein Anstieg von 25% im Vergleich zum Vorjahr. Gründe hierfür sind neben Kriegen, Konflikten hauptsächlich auch die mit dem Klimawandel zusammenhängenden Unregelmäßigkeiten der Ernte. Besonders stark von Lebensmittelknappheit sind die Regionen in Afrika unterhalb der Sahara betroffen, wo ca. 30% der Bevölkerung Hunger leiden. Die Versorgung mit Lebensmitteln wird dringender denn je benötigt. Der CED unterstützt die Lebensmittelverteilung an Bedürftige, die unterhalb des Existenzminimums in Peru, Indien und Tansania in abgelegenen Landregionen oder Armenvierteln von Städten leben. Hilfsmaßnahmen, wie Armenspeisungen bei mangelernährten und/oder unterversorgten Personen, als auch die Verteilung von Nahrungsmitteln bei bedürftigen Familien oder in abgelegenen Regionen und/oder der Bau von Gewächshäusern für eine ganzjährige selbstständige Versorgung werden durch den CED durchgeführt.




