Armenhilfe

Nach Angaben der Weltbank müssen rund 831 Millionen Menschen mit weniger als 2,15 US-Dollar pro Tag auskommen und nach Angaben der Vereinten Nationen (UNDP) und der Weltbank leben weltweit ungefähr 1,1 Milliarden Menschen in Armut, während etwa 730 bis 830 Millionen Menschen von extremer Armut betroffen sind. Mehr als die Hälfte dieser Betroffenen sind Kinder und Jugendliche und viele leben in Konfliktgebieten. Die Definition von Armut umfasst dabei mehrere Umstände wie den fehlenden Zugang zu Bildung, Gesundheit und der Grundversorgung.

Wir können etwas tun – Gerechtigkeit schaffen wo Politik und Wirtschaft versagen

In Anbetracht der Millionen die in Armut leben und dringend Hilfe benötigen, mögen die Zahlen der Hilfeempfänger im CED verschwindend klein sein. Dennoch zählt jeder Einzelne und an jedem Schicksal hängen viele andere Schicksale. So hat der CED in seinem Kampf gegen Armut und Not in mehr als drei Jahrzehnten mehr als 7.500 Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Armenvierteln ermöglicht, die basismedizinische Versorgung einer halben Million Menschen in medizinisch unterversorgten Regionen unterstützt, rund zwei Millionen Armenspeisungen ermöglicht und über 20 Bauprojekte für Obdachlose, Waisenkinder und Bedürftige durchgeführt. Alle Hilfsprojekte des CED werden ausschließlich durch einheimische Kräfte oder Entwicklungshelfer geleitet, die seit vielen Jahren vor Ort leben und somit in ihrer Hilfeleistung auf gefestigte und gewachsene Strukturen im Land zurückgreifen. Können und Infrastrukturen nachhaltig festigen. Die Hilfsmaßnahmen, die durch den CED unterstützt werden, verbessern die Lebensumstände von rund einer halben Million Menschen – unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit oder Geschlecht. Der CED engagiert sich dafür, dass die Schwächsten in der Gesellschaft und in den armen Ländern dieser Welt mehr Gerechtigkeit und Schutz erfahren. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das Ziel.

Projekte der Obdachlosenhilfe

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