Pallotti-Schule in Siuyu

Schulplätze für Mädchen aus armen Landregionen

Millionen von Menschen leben in Tansania in ländlichen Regionen, die durch starke Armut geprägt sind. In der tansanischen Provinz Singida, einer der ärmsten Regionen des Landes, liegt die Pallotti Secondary School im Ort Siuyu, eine Schule, die seit fast drei Jahrzehnten Hoffnung und Zukunftsperspektiven schafft. Im Juni 1990 reisten drei europäische Pallottiner-Schwestern – Sr. Mary McNulty, Sr. Hedwig Kaiser und Sr. Stella Barelli – nach Tansania, getragen von der Überzeugung, dass Bildung der wirksamste Weg aus Armut und Perspektivlosigkeit ist. Fünf Jahre später, im Januar 1995, eröffneten sie unter einfachsten Bedingungen die Pallotti Secondary School – zunächst in einer kleinen, behelfsmäßigen Unterkunft für 45 Schülerinnen. Was damals als mutiger Anfang begann, hat sich seither zu einer der anerkanntesten Schulen des Landes entwickelt. Heute unterrichten ausschließlich tansanische Lehrkräfte an der Schule, die derzeit rund 500 Mädchen auf den mittleren Bildungsabschluss und das Abitur vorbereitet.

Der Mehrwert der Schule für die Region ist immens

Seit 1998 engagiert sich der Christliche Entwicklungsdienst (CED) für die Pallotti Secondary School und hat seither mehr als 2.500 Schulplätze für bedürftige Mädchen aus ländlichen Regionen ermöglicht. Neben der Bildungsförderung unterstützt der CED auch bauliche Maßnahmen der Schule, um der stetig wachsenden Zahl an Schülerinnen gerecht zu werden und eine angemessene Lernumgebung zu schaffen. Denn gute Bildung braucht nicht nur engagierte Lehrkräfte, sondern auch Räume, in denen konzentriertes Lernen überhaupt möglich ist. Jeder neu geschaffene Platz bedeutet für ein Mädchen eine reale Chance auf eine bessere Zukunft. Da die Schule weder kirchliche noch staatliche Fördermittel erhält, ist sie vollständig auf private Spenden angewiesen. Für viele Familien in ländlichen Gebieten stellt die Aufbringung des Schulgeldes eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar. Manche können einen Teil der Kosten – etwa 25 % oder 50 % – selbst tragen, doch reicht das allein nicht aus, um ihren Töchtern einen vollständigen Schulplatz zu sichern. Hier greift der CED unterstützend ein: Durch Teil- und Vollfinanzierungen ermöglicht der CED zahlreichen Mädchen einen Schulplatz. Mädchen zu bilden, stärkt Familien, Gemeinschaften und ganze Gesellschaften. Bildung ist und bleibt einer der wirksamsten Hebel für nachhaltige Entwicklung.

Bildung finanzieren – Zukunft ermöglichen

Seit 1998 engagiert sich der Christliche Entwicklungsdienst (CED) für die Pallotti Secondary School und hat seither mehr als 2.500 Schulplätze für bedürftige Mädchen aus ländlichen Regionen ermöglicht. Neben der Bildungsförderung unterstützt der CED auch bauliche Maßnahmen der Schule, um der stetig wachsenden Zahl an Schülerinnen gerecht zu werden und eine angemessene Lernumgebung zu schaffen. Denn gute Bildung braucht nicht nur engagierte Lehrkräfte, sondern auch Räume, in denen konzentriertes Lernen überhaupt möglich ist. Jeder neu geschaffene Platz bedeutet für ein Mädchen eine reale Chance auf eine bessere Zukunft. Da die Schule weder kirchliche noch staatliche Fördermittel erhält, ist sie vollständig auf private Spenden angewiesen. Für viele Familien in ländlichen Gebieten stellt die Aufbringung des Schulgeldes eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar. Manche können einen Teil der Kosten – etwa 25 % oder 50 % – selbst tragen, doch reicht das allein nicht aus, um ihren Töchtern einen vollständigen Schulplatz zu sichern. Hier greift der CED unterstützend ein: Durch Teil- und Vollfinanzierungen ermöglicht der CED zahlreichen Mädchen einen Schulplatz. Mädchen zu bilden, stärkt Familien, Gemeinschaften und ganze Gesellschaften. Bildung ist und bleibt einer der wirksamsten Hebel für nachhaltige Entwicklung.

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