
Die Piali-Schule schenkt Hoffnung und Halt
Für Mädchen aus den ärmeren Regionen ist eine Schulausbildung häufig ein Luxus, der ihnen nicht gewährt wird. Um für die Mädchen in Piali Perspektiven zu schaffen, gründeten Anup und Mojca Gayen 2008 die Ashar Alo-Schule. „Ashar Alo“ bedeutet „Licht der Hoffnung“, denn ein solches Licht soll über den Schülerinnen leuchten. Die Kinder leiden am meisten unter den widrigen Lebensbedingungen, die von großer Armut, Hunger und Krankheit, teilweise auch von Kriminalität und Gewalt geprägt sind. Unter diesen Umständen ist, trotz Schulpflicht, ein regelmäßiger Schulbesuch oft nicht möglich. Viele Mädchen müssen als Tagelöhner arbeiten gehen, um das Überleben ihrer Familien zu sichern oder werden früh verheiratet. Die Mädchen haben einen großen Wunsch nach Bildung. Der CED unterstützt mit Schulplatzförderungen.
Bildung und Hoffnung für Mädchen aus Indiens Armenvierteln
Inzwischen werden rund 200 Mädchen, aus den ärmsten Verhältnissen an der Ashar Alo-Schule ausgebildet, doch noch viele Mädchen warten auf eine Schulplatzförderung.
- 400 Euro Schulplatz pro Schülerin (inkl. Schulgebühren, Schulspeisung, Schulkleidung, Schulbedarf) für ein Schuljahr
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